Weltrekordversuch auf der Aare

Gonnado, ein bekanntes Berner Unternehmen, wollte im August zwei Massengummiboot Fahrten organisieren. Doch während auf der Aare das Massengumiboot Fahren stattfinden kann, musste man den Weltrekordversuch an der Reuss absagen. Der Veranstalter zog das Gesuch wurde nämlich zurück. So findet dieses Jahr nur ein „Massen Böötle“ statt.

Die Sicherheit wurde zum Thema

Die Zuger Polizei teilte mit, dass es vor allem die Sicherheitsbestimmungen waren, welche durch mangelnde Einhaltung zum Problem für den Weltrekordversuch an der Reuss waren. Auch kritisierte die Schweizer Lebensrettungsgesellschaft den Weltrekordversuch. Es können nicht genügend Rettungsschwimmer vor Ort sein, sodass die gewährleistete Sicherheit nicht garantiert ist. Nachdem der Veranstalter darauf hingewiesen wurde, zog dieser das Gesuch zur Durchführung des Weltrekordversuchs selbst zurück. Doch was an der Reuss nicht stattfand, wurde auf Aare gewagt.

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Die Natur als Atelier

Andy Goldsworthy ist ein Künstler, dessen Objekte vergänglich sind, wie das Leben selbst. Er spielt mit der Natur, mit Blättern, Blüten, Beeren, Sand und Wasser, Schnee und Eis, Steinen und Holz. Seine Kunst zeigt die Erfahrung von Wandel und Ewigkeit und dem ewigen Kreislauf des Seins. Wahrscheinlich gehen sie deshalb so sehr ans Herz, weil sie vergänglich sind.

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Segeln: Eine besondere Herausforderung

Für viele Menschen bedeutet der Segelsport mehr als nur körperliche Ertüchtigung. Sie können dabei so richtig abschalten, allein oder gemeinsam mit Freunden auf dem Wasser ein paar schöne Stunden verbringen und den hohen Erholungswert in der Natur geniessen. Das Kräftemessen mit dem Wind und den Wellen ist eine besondere Herausforderung, die natürlich sehr anstrengend ist, aber auch viel Freude bereitet.

Segeln – ein schönes Hobby

Wer nah an einem See oder Fluss wohnt, der kann den Segelsport natürlich schnell und problemlos ausüben. Mittlerweile ist das Segeln nicht mehr nur etwas für Extremsportler, sondern gilt vor allem als Hobby, welches weltweit zahlreiche Anhänger hat. Der Besuch einer Segelschule, in der man auch einen von vielen Segelscheinen erwerben kann, ist zwar vorteilhaft, denn alle wichtigen Grundlagen und Techniken werden gut vermittelt, aber heute längst nicht mehr nötig. Viele Hobby-Segler stöbern lieber in ihren Segelbüchern und eignen sich alle wichtigen Segelkenntnisse selbst an. Einige nehmen mit der ganzen Familie auch an einem Segeltörn teil, um nicht nur theoretisch zu lernen, sondern selbst Hand anlegen zu können.

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